Tarina Simone Sänger – Heilpraktikerin

Tot- und Fehlgeburt

Fehlgeburten sind viel häufiger, als viele Frauen vermuten. MeiNovember 2013, eyetronic - fotoliastens erfolgen diese in einem frühen Stadium der Schwangerschaft, in dem die „frohe Kunde“ noch nicht verbreitet wurde und die Frauen sprechen nicht darüber. Eine „Stille Geburt“ oder auch Totgeburt bekommt das Umfeld zwar häufig mit, doch auch hier wird sehr schnell zu Tagesordnung übergegangen, denn die meisten Menschen wissen nicht, wie sie mit dem Schmerz, den die Eltern erleiden, umgehen sollen.

Jäh und plötzlich aus der Freude auf das in einem werdende Leben gerissen zu werden ist ein großer Schock. Abgesehen von den körperlichen Belastungen ist auch die psychische Verwundung oft groß.

Egal wie früh oder spät das Baby gegangen ist (ob in der 5. oder 32. Woche) – oft ist es ein traumatisches Erlebnis für die Frau (manchmal auch für den Mann). Nicht nur die Seele trauert, auch der Körper muss sich abrupt wieder umstellen und die Hormone spielen verrückt. Dazu kommen die Erlebnisse einer Ausschabung oder eben der Geburt, die nicht glücklich endet.

Bücher, Internetforen und Selbsthilfegruppen bieten in solchen Fällen Unterstützung.
Ich biete zudem eine persönliche Gesprächs- und Trauerbegleitung an, wenn Sie dies wünschen. Sehr hilfreich für den Körper ist auch hier die Therapeutische Frauen-Massage (TFM).